Beschreibung

Der Windungsquerschnitt ist hochoval mit gleichmäßig gewölbten Flanken, die größte Windungsbreite ist in Nabelnähe zu messen. Der Nabelabfall ist gerundet, eine prominente Kante ist aber nicht zu beobachten. Die Externseite ist gleichmäßig gerundet.
Das Gehäuse ist glatt, es sind bei guter Erhaltung schwach s-förmige Anwachsstreifen zu erkennen.
Auf dem Steinkern des Phragmokons ist eine deutliche u-förmige Furche vorhanden, die nach Wähner aber erst ab etwa 10mm Durchmesser auftritt.

* Beschreibung nach Lange (1952), ergänzt

Vergleiche

Sehr ähnlich in den Windungsverhältnissen ist Paradasyceras uermoesense. Diese Art zeigt nach Lange aber abgesehen von der fehlenden Externfurche auf dem Steinkern drei recht wesentliche Unterschiede:
– die Flanken sind mehr gewölbt mit der größten Dicke auf der Flankenmitte
– die Flanken sind in Nabelnähe platt oder leicht eingedellt mit recht deutlicher Nabelkante
– die Anwachsstreifen sind stärker S-förmig geschwungen (wobei das aber eine Alterserscheinung sein kann).

Abmessung

Abmessungen bei D= 60mm
Nw % v. D: ca. 25%
Wh % v. D: ca. 44%
Wb % v. D: ca. 28%

Literatur
  • 1898 Phylloceras uermoesense Herbich – Wähner S. 173, Taf. 23.4-5, Taf. 24.3-4, 6, 8
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