Beschreibung

Die Gehäuse sind mittelgroß mit einem charakteristischen Windungsquerschnitt. Die Nabelkante ist deutlich ausgeprägt, die Flanken abgeplattet. Zur breit gerundeten Externseite ist ebenfalls eine enge Rundung zu beobachten, was dem Querschnitt ein rechteckiges Aussehen verleiht. Obwohl die Flanken nicht deutlich aufeinander zulaufen, ist doch die größte Windungsbreite in Nabelnähe zu messen,
Das Gehäuse ist glatt, auf der Schale können bei sehr guter Erhaltung s-förmige Anwachsstreifen beobachtet werden.
Die Art ist recht häufig. Das stratigraphische Niveau ist nicht genau bestimmbar (im Bereich zwischen dem calliphyllum- und naumanni/johnstoni-Horizont).

* Beschreibung nach Kment (2000), ergänzt

Vergleiche

Besonders ähnlich ist Geyeroceras leptophyllum HAUER, das aber viel schneller an Dicke zunimmt. Es kommt auch erst im Grenzbereich Hettangium/Sinemurium vor. Der trapezoidale Windungsquerschnitt ist bei G. subcylindricum nicht so deutlich.
Einen sehr ähnlichen Windungsquerschnitt besitzt Geyeroceras cylindricum, das aber wesentlich engnabeliger ist und ebenfalls erst später im Profil vorkommt.

Abmessung

Abmessungen bei D= 60mm
Nw % v. D: ca. 18%
Wh % v. D: ca. 50%
Wb % v. D: ca. 44%

Literatur
  • 1879 Phylloceras subcylindricum n.f. – Neumayr S. 22, Taf, 1.15
  • 1952 Phylloceras subcylindricum Neumayr – Lange S. 83, Taf. 10.2
  • 2000 Geyeroceras subcylindricum Neumayr – Kment S. 193, Taf. 1.6
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